Knoten per TFTP flashen

Ich habe den ersten Freifunk-Router ziemlich holterdipolter eingerichtet. Mit der einen Hand Griesbrei angerührt, mit der anderen quasi den Router fertig gemacht. Das klappte auch ganz gut. Nur leider war ich zu dösig, mir das Passwort für die Konfigurationsoberfläche zu merken. War jedenfalls keines, welches mir einfallen wollte. Und in KeePass habe ich es nicht gespeichert. Wenn man was blöd macht, dann richtig.
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Freifunk-Treffen am Freitag, 19. Februar, 19 Uhr in der Druckerei

Einige Freifunker aus Bad Oeynhausen, Löhne und Minden treffen sich am Freitag, dem 19. Februar 2016 ab 19:00 Uhr in der Druckerkneipe des

Begegnungszentrum Druckerei
Kaiserstraße 14
32545 Bad Oeynhausen

Alle Interessierte – ob aktive Freifunker oder (noch) nicht – sind herzlich eingeladen.

Neben dem Kennenlernen und allgemeinen Diskussionen zum Freifunk sind mögliche Themen:

  • Wie kann man mehr Leute zum Mitmachen bei Freifunk bewegen?
  • Wie kann man Kommunalpolitik und Verwaltung vom Nutzen von Freifunk überzeugen? Zum Beispiel für Beteiligung an Freifunk in Flüchtlingsunterkünften.
  • Zukunft der Infrastruktur wie Knoten-Firmware, Gateways und VPNs.
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Warum Freifunk in Löhne funktioniert – in Bad Oeynhausen aber nicht

In der Kurstadt machen Router, die offline sind, Probleme

Bad Oeynhausen. „WLAN verfügbar.” Mit diesem Hinweisschild an der Tür versuchen Cafés und Geschäfte Kunden in ihren Laden zu locken, die gerne mit Handy und Notebook im Internet surfen. Zwar gibt es auch in Bad Oeynhausen mit dem sogenannten „Freifunk” ein Netzwerk, dass mit Hilfe der Internetzugänge von Privathaushalten und Firmen ein für Jedermann offenes WLAN-Netz zur Verfügung stellt.

Den ganzen Artikel gibt es bei der Neuen-Westfälischen.

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Freifunk-Knoten per WLAN mit Internet versorgen

Einstellungen für WAN über WLAN bei einem TP-Link WR841

Einstellungen für WAN über WLAN bei einem TP-Link WR841

Einen Freifunk-Knoten aufstellen ist nicht alles. Idealerweise teilt man auch seinen eigenen Internetanschluss und versorgt den Freifunk dadurch mit einem Übergang ins Internet. Dazu schließt man in der Regel einfach den mit “WAN” bezeichneten Port des jeweiligen Knotens per Kabel an einen der LAN-Anschlüsse des eigenen DSL-Routers an.

Je nach Länge des zur Verfügung stehenden Kabels und der Akzeptanz der Mitbewohner/Kunden steht der Freifunk-Knoten dann mehr oder weniger nah am DSL-Router. Für die eigenen Wohnung ist das meist OK. Möchte man Freifunk aber auch der Allgemeinheit zur Verfügung stellen oder mit anderen Knoten meshen lassen, dann ist es sinnvoller den Knoten so zu platzieren, dass er auch “nach draußen” abstrahlt. Zum Beispiel an einem Fenster zur Straße oder bei Cafés oder Ladenlokalen im Schaufenster. Leider ist genau dort meist nicht der DSL-Anschluss oder eine Möglichkeit ein langes Kabel zu verlegen.

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Neue Firmware 0.5 steht vor der Tür

Es ist schon eine kleine Weile her, seit dem letzten Update der Knoten-Firmware. Grundsätzlich läuft diese zufriedenstellend, allerdings treten doch relativ häufig Verbindungsabbrüche auf. Als ein Grund dafür wurde das Meshen der Knoten untereinander identifiziert. Diese Funktion sorgt dafür, dass sich die Freifunkknoten selbständig miteinander verbinden und darüber Daten austauschen. Um die Probleme auszumerzen, wurde hier in der neuen Firmware auf ein anderes Protokoll gewechselt, welches deutlich weniger Datenoverhead erzeugt – sprich sparsamer ist und somit auch schneller und stabiler läuft.
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Mobiler Freifunk-Knoten

Ab und zu kommt man mal in die Verlegenheit, einen Freifunk-Knoten temporär aufstellen zu müssen. Beim Grillfest, beim Zelten … wo auch immer. Natürlich kann man sich dann mit Bastellösungen etwas zurecht frickeln und das funktioniert dann auch meist gut. Aber es geht inzwischen auch recht einfach nur mit Stöpselehardware. Zunächst benötigt man den unvermeidlichen TP-Link WR841 mit der entsprechenden Firmware. Dazu dann noch Strom und Internet. Woher nehmen? Es gibt seit einiger Zeit sog. “Mifi-Router”, kleine Accesspoints, die mittels einer Mobilfunkkarte eine Verbindung zum Internet aufbauen und diese per WLAN teilen. Bisher ist mir leider noch kein solches Gerät bekannt, welches sich mit einer Freiffunk-Firmware flashe ließe, so dass wir das Teil zusätzlich zum WR841 benötigen.
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